TCM/Akupunktur/Schröpfen

TCM / Akupunktur / Schröpfen

In der TCM ist das Qi die Lebensenergie, die durch Menschen, Pflanzen und durch den ganzen Kosmos fließt. Yin und Yang beschreiben die Gegensätze, wie Tag und Nacht, wie Ebbe und Flut, wie warm und kalt. Im chinesischen Denken existiert nichts alleine, sondern das Eine bedingt das Andere.

Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM). Sie geht von der Lebensenergie des Körpers aus (Qi), die auf den Meridianen zirkuliert und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen hat. Ein gestörter Energiefluss kann Erkrankungen hervorbringen. Durch die Nadelung auf den Meridianen liegenden Akupunkturpunkte, sollen die Störungen im Fluss des Qi behoben werden.

Ergänzt wird die Akupunktur oft durch Moxibustion.

Hierbei kommt getrocknetes  Moxakraut (Beifuß) zum Einsatz. Es wird angezündet und stimuliert die Akupunkturpunkte damit das Qi frei fließen kann.

Beim Schröpfen wird das Schröpfglas auf die entsprechenden Akupunkturpunkte/Myogelosen ( Muskelverhärtungen) gesetzt, um Blockarden oder Verhärtungen zu lösen.

Dauer der Behandlung:

Erste Behandlung:

Anamnese (ca. 45 – 50 Minuten) + Akupunktur (ca. 30 Minuten)

Weitere Behandlungen:

ca. 45 – 60 Minuten (Besprechung + Akupunktur)

Rechtlicher Hinweis

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass mit den beschriebenen Therapien und Methoden auf dieser Internetseite in keinem Fall ein Heilversprechen nach § 3 Heilmittelwerbegesetz ausgedrückt wird, sondern lediglich die Beschreibung und mögliche Anwendung dieser Methoden.